Grüß Gott 

in der Pfarre Wimpassing an der Leitha!

 

01
August
2026
Tagesevangelium aus dem Heiligen Mt - Mt 14,1-12
In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen wegen der Herodias, der Frau seines Bruders Philippus. Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zur Frau zu haben. Dieser wollte ihn töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des Herodes war, tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. Und sie gefiel Herodes, sodass er mit einem Eid zusagte, ihr zu geben, was immer sie sich wünschte. Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter, sagte: Gib mir hier auf einer Schale den Kopf Johannes’ des Täufers! Und der König, der traurig wurde wegen der Eide und wegen der Gäste, befahl, den Kopf zu bringen. Und er schickte und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man brachte seinen Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen und sie brachte ihn ihrer Mutter. Und seine Jünger kamen, holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie und berichteten es Jesus.
Namenstag
Hl. Alfons Maria von Liguori, Hl. Almedha, Sel. Petrus Faber, Hl. Ulrich
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Frauengesundheit. Stark fürs Leben.
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In Zeiten der Trauer kann es eine Stütze sein, sich mit anderen Menschen auszutauschen, die gerade Ähnliches durchleben. Zu diesem kostenlosen Angebot sind alle Menschen eingeladen, die jemanden...
Ein Spaziergang für Trauernde. Lassen Sie sich im Rahmen dieses Angebots ein Stück des Weges begleiten. Impulse, Gespräche mit anderen Trauernden, aber auch das gemeinsame Schweigen.
Die Gottesdienstordnung der kommenden Woche
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Pfarrer und Pfarrgemeinderat

Pfarrer

Mag. Lic. Jacek Jachowicz

Hauptstraße 22

2491 - Neufeld a.d.L.

Mobil +43 699 17 17 35 95

E-Mail j.jachowicz(@)gmx.at

Pfarrkirche Wimpassing

Errichtet 14./15. Jh.,

Matriken 1675;

Pfarrkirche: zur Unbefleckten Empfängnis,

erbaut vor 1469,

durch die Türken zerstört 1683,

wiedererbaut 1723,

renov. innen 1953, 1972/73, außen 1958/59, 1977/78, 1987-1989,

bened. - Marienkapelle, erbaut 1723

Geschichte

Als Marienkirche von 1342-1382 erbaut wurde die Kirche 1683 zerstört und der Neubau 1723 geweiht.
Seit 1930 waren Kamillianer tätig, die sich um die Bedürfnisse von behinderten Menschen annahmen.

 

Kamillianer in Wimpassing

1930 übernimmt der Kamillianerorden Kloster und Pfarre Wimpassing und richtet hier ein Ordensgymnasium ein, um den Nachwuchs heranzubilden. 1939 wurde das Ordensjuvenat geschlossen und erst 1945 übernahm der Kamillianerorden wieder die Leitung mit dem Auftrag ein Kinderheim zu errichten. Heute bietet dieses ehemalige Kloster und Kinderheim vielen behinderten erwachsenen Menschen sowohl eine Betreuungs- als auch Zufluchtstätte.

 

Wimpassinger Riesenkreuz

Das Riesenkreuz von Wimpassing war früher über dem Hochaltar und hatte eine Länge von 7 Metern und eine Breite von 4,60 Meter. Es war aus Lärchenholz gefertigt und von allen Seiten mit Pergament überzogen. Das 700kg schwere Kruzifix wurde so gebaut, dass man es nicht zerlegen konnte. Bei der Kirchräumung in der josephinischen Zeit gelangte es nach Wimpassing. Nach 154 Jahre wurde es dann 1938 zur Restaurierung nach Wien gebracht, wo es 1945 beim großen Brand des Stephansdoms ein Raub der Flammen wurde.

 

Bründelkapelle

Die Bründelkapelle am Pfarrhof ist eine einfacher neugotischer Bau, der 1877 erbaut wurde. Über der Mensa hängt ein Ölbild Maria amabilis, eine Stiftung von 1731, das heute neu übermalt und in einem klassizistische Rahmen ist. Die Quelle ist heute verschüttet. 1978 wurde die ehemalige Statue der Muttergottes in einem ungarischen Dorf namens Röjtökmuszaj, unweit von Sopron entdeckt. Laut ungarischer Beschreibung wurde diese kurz vor Auflösung Wimpassings von Quardian, einer Frau zur Betreuung übergeben.