Die Welt hat Ja gesagt. Jetzt zählt, was wir tun.
Die UN-Generalversammlung hat gestern die Resolution angenommen. Was Papst Franziskus 2015 in Laudato si' als moralische Pflicht formuliert hat, was der Internationale Gerichtshof 2025 zum Völkerrecht erklärt hat, das hat jetzt auch eine politische Mehrheit. Die Welt hat gehandelt. Hoffentlich mit Österreich.
Das ist ein Sieg. Für Vanuatu, das sonst im Meer versinkt. Für die Frauen in Tansania, die immer weitere Wege zum Brunnen zurücklegen. Für die indigenen Frauen in Kolumbien, die ihr Land gegen Konzerne verteidigen. Für die Familien in Bangladesch, die die nächste Flut nicht aufhalten können.
Und es ist ein Sieg, an dem ihr mitgewirkt habt. Durch unsere Briefe an Kardinalstaatssekretär Parolin und Außenministerin Meinl-Reisinger. Durch die WUCWO-Vertretung bei der UNO. Durch jede Spende, die unsere Projektarbeit trägt.
Aber ein Ja in New York trocknet noch keinen Brunnen. Das tun wir. Gemeinsam.
Nepal: klimaangepasste Landwirtschaft sichert die Ernährung ganzer Dörfer. Tansania: Wasserversorgungssysteme für Dürregebiete entstehen. Kolumbien: Frauen verteidigen ihre Lebensräume. Diese Arbeit braucht Kontinuität, heute mehr denn je.
Das ist, wofür kfb und Teilen spendet Zukunft stehen.
Von der Diözese bis zur UNO.