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Inhalt:
Nachrichten
Fastenzeit
Datum:
12.03.2026
Autor:
Religionslehrerinnen Katalin Händler und Ulli Weinreich

Am Aschermittwoch, heuer am 18. Februar, hat die Fastenzeit begonnen. Eine Zeit des Nachdenkens und der Vorbereitung auf Ostern. Die Kinder der Volksschule in Trausdorf beschäftigen sich im Religionsunterricht bewusst mit dieser besonderen Zeit.
 

Beten, fasten – mit dem Körper, aber auch im Herzen – teilen, sowie innehalten und die Stille mit der Seele wahrnehmen, sind wichtige Elemente in dieser Zeit. Menschen können Hunger nach Essen haben, aber auch nach Liebe oder Frieden. In der heutigen Zeit ist dieser Wunsch wieder stärker geworden, denn wir hören regelmäßig Nachrichten über Unruhen und es breitet sich Enttäuschung unter den Menschen aus.
 

Auch wenn wir uns in der Fastenzeit mit schweren Themen beschäftigen, zum Beispiel mit dem Tod und schweren Wegen – wenn wir an den Kreuzweg Jesu denken oder auch an einen Teil unseres eigenen Lebensweges – erwartet uns am Ende die Auferstehung. Etwas Neues beginnt, neues Leben, ewiges Leben. Wir Christen leben in Hoffnung. „Im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung!“

Jedes Mal sehen wir aufs Neue – und freuen uns sehr darüber –, dass die Kinder sehr interessiert sind, aktiv mitarbeiten und darüber nachdenken, was die Fastenzeit für sie bedeutet.
 

Sie haben schon viel über den Sohn Gottes, Jesus, gehört – über sein Leben und darüber, was er Gutes für die Menschen und für andere getan hat. „Gutes tun und ein Segen Gottes für andere sein“ kennen die Kinder bereits aus der Messe und aus dem Religionsunterricht zu Beginn des Schuljahres. Wir – gemeinsam!
 

In der Schule findet sich ein Ort, an dem das sichtbar wird. Die Kinder der 3. und 4. Klasse haben kreativ eine Wand gestaltet: Dort hängt ein Fastenkreuz als Zeichen der Hoffnung und der Auferstehung. Das große Kreuz besteht aus vielen kleinen Kreuzen; jedes Kind hat verschiedene Farben gewählt und seine eigenen Bitten hineingelegt sowie seinen persönlichen Glauben eingebracht. Darunter befinden sich Teller, in der Mitte geteilt – als Zeichen des Fastens und des Teilens. Wenn wir teilen, können wir einander helfen und Gutes tun. Über all dem erinnert uns der Regenbogen, dass Gott immer mit uns auf dem Weg ist und uns liebt.

 

 

Foto: Volksschule Trausdorf

 

 

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