Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade...
(Röm 12, 6‐8)

Der Pfarrgemeinderat ist ein Gremium, das für das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde Verantwortung trägt. Zusammen mit dem Pfarrer gestalten amtliche, gewählte und berufene Frauen, Männer und Jugendliche das Pfarrleben als Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Gläubigen und wirken so am Leitungsdienst mit.

In unserer Pfarre Großpetersdorf setzt sich der Pfarrgemeinderat aus 23 Personen zusammen. Jedes Pfarrgemeinderatsmitglied hat sich ein bestimmtes Aufgabengebiet gewählt, für das er/sie Ansprechpartner und Kontaktperson in der Pfarre ist.

Angelobung des Pfarrgemeinderates am 5. Juni 2017

Weitere Fotos unter: https://goo.gl/photos/63mPwnSpZS52dwXW7

Die neuen Pfarrgemeinderäte stellen ihre verantwortlichen Arbeitsbereiche, ihr Ziele und Visionen vor.

Michael Faulhammer


Ratsvikar

Männer


Als neu gewählter Ratsvikar der Pfarre Großpetersdorf wurde mir ein besonderes Vertrauen entgegengebracht. Dieses Vertrauen ist aber natürlich auch Aufgabe in besonderer Weise Sorge für die Gemeinde und für den Pfarrgemeinderat zu tragen.
Als primäre Aufgabe des Pfarrgemeinderates sehe ich die Glaubensstärkung und Glaubensvertiefung mit Freude, Kreativität, Mut und Begeisterung zu fördern und daran mitzuarbeiten.
Wollen wir uns, jeder nach seinen Fähigkeiten und Talenten, einbringen und gemeinsam Kirche gestalten und mittragen.

Männer
Wir wollen Gemeinschaftserfahrungen für Männer im Raum der Kirche, der Pfarre, des Seelsorgeraumes schaffen - bewährte Formen aktivieren und neue entdecken. Beispielhaft sollen folgende Aktivitäten genannt werden: unsere jährliche Bergtour "Männer in den Bergen", Glaubensseminare, Einkehrtage, Mitgestaltung bei hl. Messen und Andachten, soziale und karitative Tätigkeiten ...

Michael Faulhammer

 

Patrizia Spendier - Michaela Zlatarits

 

Kinderpastoralarbeit

 

 „Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran!
Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes.“ (Mk 10,14)

Kinder sind zwar die kleinsten, aber zugleich auch die wichtigsten Mitglieder in unserer Kirchengemeinschaft.
Verschiedene Aktivitäten wie Kinderwortgottesdienste, Kindertreffs, Kindermaiandacht, Kinderrorate, Kinderrosenkranz, Familienwandertag oder Zeltlager  sollen zeigen, dass uns die Kinderpastoralarbeit eine Herzensangelegenheit ist.
Dadurch wollen wir den Jüngsten unserer Gemeinde den Weg zur Kirche ebnen und ihnen helfen, dass sie schon von klein auf mit Freude und Begeisterung einen Zugang zu Gott finden.

Patrizia Spendier, Michaela Zlatarits

Neben der Kinderpastoral obliegt mir auch die Vorbereitung auf das Sakrament der Eucharistie – Erstkommunion.

Ein Teil der Vorbereitung findet im Religionsunterricht statt und ein weiterer Teil wird dankens- und lobenswerterweise von einigen Mütter/Väter aus den Erstkommunionsfamilien übernommen. Die Kinder in diese Gemeinschaft „communio“ hin(ein)zuführen ist für mich etwas ganz Besonderes und Unbeschreibliches. Diese Vorfreude, diese sehnsuchtsvolle Erwartung auf den erstmaligen Empfang des Leib Christi ist greifbar zu spüren und das so nah miterleben zu dürfen, betrachte ich für mich als ein Geschenk. Und wenn auch immer wieder die Frage auftaucht: „Ist es überhaupt notwendig einen solchen Aufwand für die Erstkommunionvorbereitung zu betreiben?“ dann kann ich nur antworten: „Ja, denn die Kinder erfahren in diesem Sakrament: Gott selbst ist die Liebe und wir empfangen den Leib Christi, damit in uns die Liebe wachsen kann.“

                                        Patrizia Spendier

Elisabeth Gollatz - Hannes Feichtinger


 

Ehe- und Familienarbeit

 

 Wort des Heiligen Vaters Papst Johannes Paul II:
„DIE FAMILIE ist Gaudium et spes - FREUDE UND HOFFNUNG der Kirche ... sie ist Augapfel der Kirche.“
(Gaudium et spes, Nr.1)


Diese Worte geben uns Mut, uns in der pfarrlichen Familienarbeit einzusetzen. Als unsere erste und wichtigste Aufgabe für die Tätigkeit in unserer Pfarre sehen wir unsere eigene Ehe und Familie. Darüber hinaus  möchten wir auch gerne für andere Ehen und Familien da sein.

Die Familie als Grundbaustein der Gesellschaft ist auch Grundbaustein der Pfarrgemeinde. Die Pfarrgemeinde soll daher ein Ort sein,

  • wo sich Familien mit kleinen und großen Kindern wohl fühlen können;
  • wo die Gottesdienste für junge Familien zum Erlebnis werden;
  • wo einander gegenseitig geholfen wird, das Leben als Christ zu gestalten;
  • wo alle, auch heikle und unbequeme Fragen und Probleme zu Partnerschaft, Erziehung, Glaube und Moral zur Diskussion zugelassen werden;
  • wo das Leben der Menschen mit allen Freuden und Sorgen zur Sprache kommen kann.

„Familie zu sein, das ist einfach schön ...“
Wir freuen uns in der Pfarre mitarbeiten zu dürfen!

Elisabeth Gollatz und Hannes Feichtinger

Maria Martin


 

Caritas

 

 Das Wort Caritas definiere ich für unsere Gemeinde mit dem Wort „ NÄCHSTENLIEBE“.
Ich werde versuchen hier mit einem Team und der Caritas aktiv zu werden. Es gibt viele Möglichkeiten hier in Erscheinung zu treten und Nächstenliebe zu leben.

Vorrangig geht es um diese Themen:

  • Besuche der Alten, Kranken und Bedürftigen in unserer Gemeinde. Damit verbunden können kleine Einkäufe, Erledigungen und die Begleitung bei Arztbesuchen sein.
  • Besuche in den diversen bestehenden Institutionen der Gemeinde wie Altenwohnheim, „Rettet das Kind“ und Gesundheitsforum.
  • Rasche Hilfe den Menschen in „Krisen des Lebens“. – Wir wollen zeigen, dass jemand aus der Pfarre ihnen zuhört und einfach da ist.
  • Ein wichtiges Anliegen sollte die Integration der Flüchtlinge in unserer Pfarre sein. Es ist die Stärke unserer Kultur FREMDES zu integrieren.

Viele Möglichkeiten, viele Chancen und reichlich Aufgaben, die ich gemeinsam mit meinem Team bewältigen möchte, damit die Nächstenliebe in unserer Gemeinde noch stärker wird.

Maria Martin

Susanne Kamper


Liturgie

Filialvertreterin - Kleinpetersdorf

 

Mein Name ist Susanne Kamper und ich werde im Arbeitsbereich „Liturgie“ mitwirken.

L    Liturgie ist der „offizielle“ Gottesdienst der Kirche.
I   In ihr zusammengefasst sind: Lesung aus der Hl. Schrift, Gebet, Gesang, Sakramente, Zeichenhandlungen, Verkündigung, …
T   Traditionelle christliche Formen sollen lebendig gefeiert, wiederentdeckt und weiterentwickelt werden.
U   Unabhängig von Vorleistungen gibt Liturgie Gott Raum, um die Menschen zur Gemeinschaft mit ihm zu rufen.
R   Regeln und Vorschriften sind nicht selbst die Liturgie, aber sie dienen ihr.
G   Gottesdienst ist Gemeinsamkeit. Es ist eine Feier der ganzen Kirche und ihrer Menschen, in der die ganze Vielfalt hörbar und sichtbar werden soll. Der ganze Mensch mit all seinen Sinnen soll an der Feier teilhaben.
I    In Gebeten, Liedern, Gesängen, Bildern, Zeichenhandlungen und vielen anderen Formen antworten wir auf den Ruf Gottes.
E   Es ist der Gott, dem wir unsere Freude, unser Leid, unsere Fragen, unsere Wünsche, unsere Bitten und unser Hoffen, ja unser ganzes Leben anvertrauen dürfen. Er ist gegenwärtig, wenn die Kirche betet und singt, er, der versprochen hat: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“

Eine offene, lebendige, einladende Kirche mit zeitgemäßen, verständlichen, Kraft und Mut spendenden Texten, Liedern und Zeichen – kein krampfhaftes Festhalten an starren, unumstößlichen Regeln und Vorschriften – so wünsche ich mir einen Gottesdienst, von dem ich auch etwas in den „Alltag“, in mein Leben mitnehmen kann.
Für diese Form der Liturgie möchte ich mich in meinem Arbeitsbereich einbringen.

Jutta Schneller


Öffentlichkeitsarbeit
Soziales Engagement für globale Gerechtigkeit

 

"Was du entdeckt hast, was dir zu leben hilft und dir Hoffnung gibt, das sollst du den anderen mitteilen."
Apostolische Schreiben „Evangelii gaudium" von Papst Franziskus, Kap. 121

Gerne bringe ich mich in unserer Pfarrgemeinde und in unserem Seelsorgeraum auf verschiedenster Weise ein.

Mein Hauptverantwortungsbereich ist die Betreuung unserer Pfarrwebsite. Sowohl allgemeine Informationen, aktuelle Ankündigungen, die Dokumentation des Pfarrlebens als auch liturgische und seelsorgliche Themen sollen vielen die Möglichkeit geben, an unserem lebendigen Pfarrleben teilzunehmen.

Die Öffentlichkeitsarbeit ist vielfältig und Teamgeist sowie Teamarbeit sind erforderlich. Im Arbeitskreis „Öffentlichkeitsarbeit“ organisieren wir als ein bereits gut eingespieltes Team Vorträge, Reisen, Konzerte, Workshops und Feste.

Ein weiterer mir wichtiger Verantwortungsbereich ist das „Soziales Engagement für globale Gerechtigkeit“.
Die jährliche Sternsingeraktion und die vielen Aktivitäten im Rahmen der WE CARE! Partnerschaft bieten die Möglichkeit, durch konkretes Tun die Welt ein klein wenig zu verändern, ganz nach dem Motto unserer Website:

„ … ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“ Joh (10,10)

Jutta Schneller

Stefan Prascsaics


Sorge um die Senioren/innen
Verkündigung / Sakramentenpastoral


Meine Aufgabenbereiche im „Neuen Pfarrgemeinderat“ unserer Pfarre:

„Sorge um die Senioren/innen“ in unserer Pfarre:
Weiterentwicklung der monatlichen TREFF`s  IM CLUB DER 2. LEBENSHÄLFTE im Sinne der älteren Generation und deren Bedürfnisse, als  Ort der Begegnung auch mit jüngeren Generationen, mit verschiedenen aktuellen Themen. Weichenstellung auch einer Nachfolge, die diese Möglichkeiten im Rahmen unserer Pfarre weiterhin anbieten wird …

„Verkündigung / Sakramentenpastoral“ in unserer Pfarre:
Erstellen  von Totenandachten in einem zeitgemäßen/glaubensfesten Konzept mit verschiedenen Lektoren/innen … 
Mitarbeit beim Erstellen von Buss- und Versöhnungsfeiern, die  auf die religiösen Bedürfnisse und die  gesellschaftlichen Gegebenheiten unserer Zeit eingehen sollen, wobei die Symbolkraft zur Aussprache bzw. Hl. Beichte führen soll und neuen, jungen Lektoren/innen den Weg in unsere Pfarre ermöglichen sollen …

„Mitarbeit“ in der Männerseelsorge, im Team für Wallfahrten, im Team für das Pfarrfest, der Palmsonntagsliturgie….  Bereiche, die bereits von jungen Generationen gestaltet werden …

…im Team der älteren Generation als Heiligen 3 Könige  und der Herbergsuche ...

Waltraud Schaffer-Jalits



Filialvertreterin - Kleinzicken

 

 Da mir die Hl. Messe, das Rosenkranzgebet und die Anbetung sehr am Herzen liegen und ich immer wieder Kraft darin schöpfe, beten wir gemeinsam in unserer Gebetsgruppe um geistliche und kirchliche Berufe. Bei unseren Wochenmessen am Priesterdonnerstag schließen wir unsere Päpste, Bischöfe, Priester, Diakone und Ordensleute ein und bitten um Menschen, die sich in den Dienst der Verkündigung des Evangeliums stellen.

Priester sind nicht nur ein Geschenk Gottes, sie sind das Geschenk Gottes an sein Volk, denn sie sind existentiell notwendig für das Leben der Kirche, für die Heiligung des ganzen Volkes. Werden wir deshalb nicht müde für die Priester zu beten und um neue Berufungen zu bitten: „Herr, schenke uns viele gute und heilige Priester!“

Waltraud Schaffer-Jalits

Thomas Vurglics


Gemeindeaufbau
Umweltanliegen, Kinderpatoral, Dekanatsrat


Meine Aufgaben im Pfarrgemeinderat werden einerseits im Bereich Gemeindeaufbau liegen, wo ich mit Reinhold Kamper und Sabine Horvath zusammenarbeiten werde.

Andererseits unterstütze ich auch Hannes Feichtinger in Umweltanliegen und werde wie schon bisher dem Kinderpastoral-Team helfend zur Seite stehen.

Außerdem wurde ich zum Vertreter der Pfarre für den Dekanatsrat gewählt.

Ich werde mich bemühen, meine Aufgaben so gut ich kann zu erfüllen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat und allen anderen, die uns auch außerhalb des Pfarrgemeinderates unterstützen.

Thomas Vurglics

Vera Karlovits



Filialvertreterin - Miedlingsdorf

 

 

Als Filialvertreterin von Miedlingsdorf engagiere ich mich, weil ich unsere Pfarrgemeinschaft im Dorf genieße und meinen Teil weiterhin dazu beitragen möchte, dass sie lebendig bleibt. Mit Mut und neuen Ideen möchte ich viele Menschen für unsere Pfarrgemeinde begeistern, die an der Gestaltung mitwirken, um die Kirche vor Ort zu einer Gemeinschaft werden zu lassen. Daher ist mein großer Wunsch, dass Werte, wie Empathie, Wir-Gefühl, Solidarität und christliche Gemeinschaft auch in Zukunft unseren Ort prägen. Mir selbst tut diese Gemeinschaft gut, es gibt mir einen seelischen Ausgleich und ich fühle mich immer dazugehörig.

Ich arbeite auch im Vorstand mit, in dem ich bei der Erarbeitung eines „Seelsorgeplanes“ und dessen Verwirklichung mitarbeiten möchte. Die Vernetzung unseres Seelsorgeraumes und das Zusammenführen der verschiedensten Gruppen soll dabei ein wichtiges Thema sein.

Vera Karlovits

Kevin Werderits


 

Jugend- und Ministrantenpastoral

 

Meine Zuständigkeitsbereiche im Pfarrgemeinderat Großpetersdorf sind vorrangig die Jugend- und Ministrantenpastoral.

Ich möchte vor allem die Jugend in Großpetersdorf, aber natürlich auch in den Filialgemeinden wieder zurück in die Kirche bringen. Auch Ausflüge und sonstige Aktivitäten um die Jugend zu fördern sind meinerseits geplant.

In der Ministrantenpastoral ist ebenfalls der Ausbau des Ministrantenkontingentes ein Ziel, mithilfe des Ministrantenteams sollen auch lustige und erheiternde Ministrantenstunden weiterhin durchgeführt werden.

Kevin Werderits

Hanna Scheck-Sebastian Kamper


Jugendpastoral

 

Als Mitglied des Pfarrgemeinderates Großpetersdorf ist meine Aufgabe die Arbeit mit den Jugendlichen. Für mich ist es besonders wichtig, dass die Jugendlichen mehr in die Kirchengemeinschaft integriert werden und auch die Jugend selbst ein gutes Team wird. Die Mithilfe der Jugendlichen ist bei Veranstaltungen und besonders beim Pfarrball sehr wichtig. Zudem möchte ich, dass die Jugendlichen die Möglichkeit bekommen sich bei Ausflügen besser kennenzulernen.

Hanna Scheck

Franz Tiwald


Wirtschaftsrat

 

Eine Pfarre unterliegt auch wirtschaftlichen Kriterien. Unterschiedliche Aufgaben, wie z.B. Finanzverwaltung, Erhaltung der kirchlichen Bauten, Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Flächen und Wäldern, sind vom Wirtschaftsrat wahrzunehmen.

Als stellvertretender Leiter dieses Gremiums ist es mir ein besonderes Anliegen, diese Aufgaben nach besten Wissen und Gewissen zu erfüllen.

Reinhold Kamper



 

Hier meine Aufgabengebiete für meine Amtsperiode:

Gemeindeaufbau (Koinonia) - Feste und Veranstaltungen
Fußwallfahrten


Sabine Horvath


Gemeindeaufbau, Ökumene
Frauenbewegung

 

Gemeinschaft/Gemeindeaufbau (Koinonia)
In diesen Bereich fallen Feste und Feiern sowie die Arbeit in den Rayonen. Hier möchte ich versuchen mehr auf die Menschen zuzugehen und sie zur Mitarbeit in der Pfarre, in den verschiedensten Arbeitskreisen zu bewegen.

Ökumene
Ich möchte die ökumenische Zusammenarbeit mit der Evangelischen Pfarre suchen und fördern. (Einheit der Christen, Weltgebetstag der Frauen, ökumenische Gottesdienste)

Frauenbewegung
Nach dem Ableben unserer Leiterin bin ich bemüht eine neue Pfarrleitung zu finden und mit dieser dann den Neuaufbau der KFB in der Pfarre zu gestalten.

Mein Motto für die kommende Periode als Pfarrgemeinderätin ist:
"Den Glauben ins Leben - Leben in die Kirche bringen"

Jürgen Löffler


Filialvertreter - Welgersdorf

 

Mein Name ist Jürgen Löffler, ich bin Filialvertreter der Filiale Welgersdorf!
Mein Aufgabengebiet ist schnell umrissen, ich muss mit meinem sehr motivierten und kompetenten Filialausschussteam unsere sehr schöne und lebendige Filiale am Laufen halten! Es ist nicht immer leicht, da auch bei uns das Interesse am „Glauben leben“ immer mehr abnimmt! Es entschädigt aber immer wieder, wenn man sieht, wie sich die gesamte Filiale einbringt wenn es darauf ankommt, Stichwort Kirchenfest, etc.!

Marcel Wallner


Jugendpastoral

 

Zu meinem Aufgabenschwerpunkt zähle ich sämtliche Aktivitäten, die mit der Jugend verbunden sind. Egal ob es der Pfarrball ist, das katholische Pfarrfest oder unser Glühweinstand am heiligen Abend nach der Mette. Ich werde mich weiterhin bemühen Jugendliche mit dem Thema Kirche vertraut zu machen, um so mehr an Kapazität gewinnen zu können.

Auch zu meinem Aufgabenbereich zählen diverse Instandhaltungsarbeiten rund um das Pfarrzentrum, die Kirche oder den Pfarrhof.

 

Gewählte und berufene Mitglieder:
     
Männer
Michael Faulhammer: Ratsvikar, Männer     
Reinhold Kamper: Gemeindeaufbau, Fußwallfahrten     
Johannes Feichtinger: Ehe- und Familienarbeit, Umwelt    
Thomas Vurglics: Gemeindeaufbau, Kinderpastoral, Umwelt, Dekanatsrat
Franz Tiwald: Wirtschaftsrat
Stefan Prascsaics: Sorge um die Senioren/innen, Sakramentenpastoral

Frauen
Jutta Schneller: Öffentlichkeitsarbeit, Soziales Engagement für globale Gerechtigkeit   
Michaela Zlatarits: Kinderpastoral    
Sabine Horvath: Gemeindeaufbau, Ökumene, Frauenbewegung    
Elisabeth Gollatz: Ehe- und Familienarbeit
Maria Martin: Caritas
Patrizia Spendier: Religionslehrerin, Kinderpastoral
Ingrid Gutleben: Pfarrsekretärin    
     
Jugendliche
Marcel Wallner: Jugendpastoral, Instandhaltungsarbeiten      
Hanna Scheck: Jugendpastoral     
Kevin Werderits: Jugend- und Ministrantenpastoral   
Sebastian Kamper: Jugendpastoral   
 
Filialvertreter/innen
Vera Karlovits: Miedlingsdorf   
Susanne Kamper: Kleinpetersdorf, Liturgie   
Waltraud Schaffer-Jalits: Kleinzicken    
Jürgen Löffler: Welgersdorf 
     
Vorstand des Pfarrgemeinderates

Ratsvikar Michael Faulhammer, Ratsvikar-Stellvertreter/in Michaela Zlatarits
Pfarrer Sebastian, Kaplan Shinto, Franz Tiwald, Jutta Schneller, Reinhold Kamper, Vera Karlovits, Ingrid Gutleben